Brustvergrößerung nach Schwangerschaft

Was der Körper einer Frau im Laufe einer Schwangerschaft alles bewältigt, ist ein absolutes Wunder der Natur. Am Bauch oder vor allem an der Brust können nach der Geburt und anschließender Stillzeit entsprechende Spuren erkennbar sein, die aufgrund des Anpassungsvorgangs des weiblichen Körpers natürlich sind und mit dazu gehören. Meist bilden sich diese nach einiger Zeit wieder von selbst zurück. Doch in manchen Fällen verliert die Brust komplett an Volumen und Spannkraft. Nicht selten wünschen sich Betroffene wieder ihre Oberweite zurück und denken daher über eine Brustvergrößerung nach.

Fakten auf einen Blick

Brustvergrößerung
nach Schwangerschaft

ca. 90 Minuten

Vollnarkose

Eine Nacht

selbstauflösend
(10-13 Tage)

Sport-BH
(ca. 6 Wochen)

Nach 1-3 Tagen

Nach 3 Tagen

Nach 4 Wochen
(6 Monate Narbenschutz)

Nach 4-6 Wochen

Nach 4-6 Wochen

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    Endoskopisch-axillär: Schonende Methode zur Brustvergrößerung nach Schwangerschaft

    Die Experten von BREASTetics sind genau auf dieses Thema spezialisiert und können auf über 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Brustchirurgie zurückblicken. Damit die Frauen wieder eine natürlich schöne, größere Brust erhalten, verwenden diese die besondere endoskopisch-axilläre Methode, bei der die Silikonimplantate über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein sehr modernes und sicheres OP-Verfahren. Der Vorteil zum herkömmlichen Unterbrust- und Brustwarzenrandschnitt: An der Brust selbst sind keinerlei Narben zu sehen und auch die Berührungsempfindlichkeit der Brust bleibt komplett erhalten. Im Falle einer weiteren Schwangerschaft ist das Stillen nach wie vor möglich, denn durch die schonende und präzise Technik werden das Brustinnere und damit auch das Drüsengewebe nicht beschädigt.

    Bei stärker erschlafften Brüsten nach Schwangerschaft und Stillzeit ist jedoch eine reine Brustvergrößerung mit Implantaten oft nicht das Mittel der Wahl. Um ein formschönes Ergebnis zu erhalten, wird meist eine Straffung der Brust durchgeführt.

    Warum sich Frauen nach der Geburt ihres Kindes wieder eine schöne Brustform wünschen?

    Natürlich möchten sich Frauen nach der Geburt ihres Kindes nach wie vor attraktiv und weiblich fühlen. Aufgrund der körperlichen Veränderung nach einer Schwangerschaft kommt es jedoch häufig vor, dass die Brust viel kleiner ist als vorher oder sich die Form verändert und die Brüste asymmetrisch werden. Auch die Körperproportionen sind oft nicht mehr stimmig zueinander, weshalb viele eine Brust-OP wünschen. Darüber hinaus können auch medizinische Indikationen wie eine postnatale Mammahypoplasie einen Korrektureingriff bedingen. Es gibt also verschiedene Gründe, die Frauen nach der Schwangerschaft über eine Brustvergrößerung oder -korrektur nachdenken lassen.

    Wir bei BREASTetics nehmen uns viel Zeit für unsere Patientinnen und beraten sie ausführlich in der persönlichen Sprechstunde. Gemeinsam suchen wir die beste Lösung, um unseren Patientinnen wieder das körperliche Wohlbefinden zurückzugeben, wie vor der Schwangerschaft.

    Sollte man die Brustvergrößerung nach Schwangerschaft mit einer Straffung der Brust verbinden?

    Wenn die Brust nach Schwangerschaft und Stillzeit an Fülle und vor allem an Hautelastizität verliert, ist eine reine Brustvergrößerung meist nicht die richtige Lösung. Ist die Brust nämlich erschlafft und hängt, muss der Chirurg eine Straffung der Haut mit Entfernung des überschüssigen Gewebes vornehmen. Nur so kann in diesen Fällen wieder eine schöne Form geschaffen werden. Um den Effekt zu verstärken und der Brust verlorengegangenes Volumen zurückzugeben, wird die Straffung häufig mit einer Vergrößerung durch langlebige Brustimplantate kombiniert. Unsere Devise lautet auch hier: so schonend und narbensparend wie möglich für eine natürlich und weiblich aussehende Brust.

    Bruststraffung

    Die Straffung für eine jugendliche Form der Brust

    Neben der Brustvergrößerung zählt die Bruststraffung zu den Eingriffen, die sehr häufig im Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie durchgeführt werden. Schlaffe, hängende Brüste, bei denen ein Gewebeüberschuss vorhanden ist, lassen sich auf diese Weise korrigieren.

    Die endoskopische Brustvergrößerung

    Die endoskopisch-axilläre Methode ist eine der modernsten, innovativsten Formen, die weibliche Brust zu vergrößern. Dabei kommt eine digitale 3-Chip-Kamera zum Einsatz, welche die Bilder des Behandlungsareals auf einen HD-Bildschirm überträgt. Die axilläre Technik ist besonders gewebeschonend und es bleiben keine Narben an der Brust zurück.

    Brustvergrößerung mit Implantaten

    Wie finde ich das passende Implantat?

    Zur Auswahl stehen runde oder tropfenförmige, auch anatomisch genannte, Implantate. Vielfach besteht noch der Irrglaube, dass anatomische Silikonimplantate zu einer besonders natürlichen Brustform führen. Dies stimmt aber nur bedingt. Bei einer kleinen bis mittleren Größe ist der Unterschied zwischen beiden Formen nicht sehr groß. Runde Implantate sorgen für mehr Volumen im oberen Bereich, was der Wunsch vieler Frauen ist. Im Rahmen des Beratungsgesprächs bei BREASTetics wird abgeklärt, welche Implantate für Sie am besten sind.

    Kapselfibrose

    Was ist eine Kapselfibrose?

    Dabei handelt es sich um einen körpereigenen, genetisch gesteuerten Mechanismus, mit dem unser Organismus auf Fremdkörper reagiert. Diese werden mit Bindegewebe umhüllt, was auch für Silikonimplantate gilt. Generell ist die Hülle um das Implantat sehr dünn, sorgt für keine Beschwerden und fällt auch optisch nicht auf.

    Ist die Hülle sehr dick, so kommt es zu fühlbaren Verhärtungen oder Verformungen der Implantate. Möglich ist, dass sich eine Asymmetrie bildet und es zu erheblichen Schmerzen kommt. Generell ist eine Kapselfibrose kein krankmachendes Ereignis, ist jedoch auf Dauer störend und sollte operativ korrigiert werden. Dies ist ebenso ohne weiteres endoskopisch über den Zugang der Achselhöhle möglich.