Brustvergrößerung

Es gibt viele Gründe, die hinter dem Wunsch einer Brustvergrößerung stecken. Der natürliche Alterungsprozess kann die Brust verändern. Gleiches gilt für Schwangerschaft und Stillzeit oder eine erhebliche Reduktion des eigenen Körpergewichts. Medizinische Indikationen sprechen ebenfalls in einigen Fällen für eine Brustvergrößerung. So kann es angeborene Brustfehlbildungen wie eine tubuläre Deformität (Hütchen- oder Rüsselbrust) geben oder es liegt eine Asymmetrie im Brustbereich vor.

Eine Brustvergrößerung hält viele Möglichkeiten bereit, die weibliche Brust in Form und Größe dem Wunschergebnis anzugleichen. Wie die perfekte Brustform in Ihrem Fall aussieht oder welche Methode die richtige ist, entscheiden Sie zusammen mit Ihrem erfahrenen Facharzt für Plastische Chirurgie.

Fakten auf einen Blick

Brustvergrößerung

ca. 90 Minuten

Vollnarkose

Eine Nacht

selbstauflösend
(10-13 Tage)

Sport-BH
(ca. 6 Wochen)

Nach 1-3 Tagen

Nach 3 Tagen

Nach 4 Wochen
(6 Monate Narbenschutz)

Nach 4-6 Wochen

Nach 4-6 Wochen

Warum sollte unbedingt eine Beratung vor der Brustvergrößerung erfolgen?

Natürlich bestehen Wünsche, was die neue Brust angeht. Doch manchmal lassen sich diese mit den operativen Möglichkeiten nicht vereinbaren. Wichtig ist, dass die Brust individuell zu Ihren Körperproportionen passt. Diese Themen werden im Beratungsgespräch erörtert.

Im Rahmen des Beratungstermins bei BREASTetics erfahren Sie, welche Möglichkeiten für Ihre Wunschbrust infrage kommen

Wie finde ich die richtige Größe für meine Brust?

Die Antwort auf diese Frage fällt von Patientin zu Patientin ganz unterschiedlich aus. Nicht die Größe und Form der Brust an sich ist entscheidend für das perfekte Ergebnis, sondern wie diese sich zu Ihren Körperproportionen verhält. Ist die Brust beispielsweise nach der Vergrößerung zu überdimensioniert, so entsteht ein nicht stimmiges Verhältnis von Brust zum Rest des Körpers. Hinzu kommt, dass der Haltungsapparat und das Bindegewebe der Brust sehr stark belastet werden. So steigt das Risiko, eine schlechte  Körperhaltung oder Schmerzen im Rücken zu bekommen.

Es ist also wichtig, dass die ausgewählten Implantate zu Ihrem Körper passen. Unterschieden wird bei der Form zwischen runden und anatomischen Implantaten. Im Inneren befindet sich ein spezielles auslaufsicheres Kohäsivgel.

Folgende Risiken und Komplikationen bestehen beim Brüste vergrößern:

Welche operativen Methoden kommen bei einer Brustvergrößerung infrage?

Die endoskopisch-axilläre Methode zählt zur sog. Schlüssellochchirurgie, die in asiatischen Ländern, wie China, Japan oder Südkorea bei einer Brustvergrößerung in den meisten Fällen angewandt wird. Über einen minimalen Schnitt in der Achselfalte wird ein Endoskop, an dem eine HD-Kamera sitzt, in die Brusthöhle eingeführt. So wird der gesamte OP-Bereich von der Kamera erfasst, was dem behandelnden Arzt ein exaktes und sicheres Vorgehen erlaubt. Nach Abschluss der Heilungsphase sind die feinen Narben kaum mehr zu sehen und verschwinden im haartragenden Bereich der Achselfalte. So sind nach rund 6 Monaten die Spuren der Brustvergrößerung nicht mehr erkennbar.

Die Schlüssellochmethode ist für Implantate von einem Volumen bis zu 600 cc ideal. Ein entscheidender Vorteil ist, dass das Ergebnis sehr natürlich wirkt. BREASTetics sind Experten auf dem Gebiet der endoskopisch-axillären Technik und wendet diese schon seit rund 20 Jahren an.

Dies ist die klassische Technik, die seit vielen Jahren im europäischen Raum bei einer Vergrößerung der Brust angewandt wird. Der erforderliche Schnitt wird in der Unterbrustfalte platziert und dieser Zugang in die Brust ermöglicht eine exakte Positionierung der Implantate. Auch eine Modellierung ist möglich und in den meisten Fällen bleibt die Stillfähigkeit nach der OP erhalten. Einziger Nachteil ist, dass die Technik nicht ohne Narben an der Brust auskommt. Gerade bei Frauen mit kleiner Brust ist nach der OP die Unterbrustfalte über lange Zeit einsehbar und würde den Unterbrustschnitt erkennen lassen.

Bei dieser Methode erfolgt die Schnittführung im Bereich des Warzenvorhofs. Besonders empfehlenswert ist diese Vorgehensweise, wenn es sich um eine Kombination von Brustvergrößerung und Korrektur der Brustwarze handelt. Allerdings lassen sich periareolär nur kleine Implantate in die Brust einbringen und es besteht ein erhöhtes Risiko, dass die Brustdrüsen verletzt werden. Dann wäre Stillen danach nicht mehr möglich. Auch das Risiko für Sensibilitätsstörungen ist deutlich höher als bei anderen Methoden.

Die perfekte Brust ist sicherlich Ansichtssache und so individuell wie das eigene Schönheitsempfinden. Sehr viele Frauen sind mit ihrer eigenen Oberweite nicht zufrieden und wünschen sich mehr Volumen oder eine andere Form. Auch bestehende Asymmetrien im Bereich der Brust lassen den Ruf nach einer Korrektur laut werden.

Zu dem Thema der perfekten Brust sind auch schon viele Studien durchgeführt worden. Seit dem Jahre 2015 gibt es den sogenannten „Nippelmeridian“, der sich mit der Aufteilung des Brustvolumens beschäftigt. So sollten 45 Prozent über dem Nippelmeridian und 55 Prozent unter ihm liegen. Diese Richtlinie dient als Basis, um die perfekte Brust zu finden und wird individuell dem Einzelfall angepasst.

Die Vorbereitung auf eine Brust OP

Was muss ich vor der Brustvergrößerung beachten, wenn ich regelmäßig Medikamente einnehme?

Gerade bei gerinnungshemmenden Mitteln ist eventuell eine Absetzung oder eine Umstellung unter ärztlicher Aufsicht notwendig. Dies sollte etwa 2 Wochen vor dem OP-Termin geschehen. Beispiele für Gerinnungshemmer sind ASS oder Aspirin, auch pflanzliche Mittel wie Kurkuma und Cranberrysaft gehören dazu.

Fragen über die Zeit nach der Brust-OP

Genussprodukte, in welchen der Stoff Nikotin enthalten ist, beeinflussen die Wundheilung negativ. Die Blutgefäße verengen sich und die Durchblutung läuft nicht mehr optimal ab. So kommt es im Wundbereich zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und die Wunde heilt langsamer zu, als sie sollte. Auch Wundinfektionen kommen häufiger vor.

Je nach Umfang der Brustvergrößerung sollten Sie erst nach vier bis sechs Wochen wieder mit Sport beginnen. Wichtig ist, dass Sie es am Anfang locker angehen lassen. Besonders Sportarten oder körperliche Anstrengungen, bei denen die Brust erheblich belastet wird, sind zu vermeiden. Spaziergehen können Sie dafür einige Tage nach der Brust-OP schon wieder.

Auch in diesem Fall gilt, dass Sie erst 4 bis 6 Wochen nach der OP wieder Gewichte heben sollten. Beginnen Sie vorsichtig, und zwar mit einem Gewicht von maximal 10 kg. Dies gilt übrigens nicht nur für Gewichtheben, sondern auch für das Tragen von schweren Gegenständen.

In den ersten 6 Wochen sollten Sie ausschließlich auf dem Rücken schlafen. Auch eine seitliche Schlafposition ist zu vermeiden, da sonst das Risiko besteht, dass es zu einem Verrutschen der Implantate kommt. Ein Stillkissen im Kopfbereich kann in den ersten Wochen helfen, die optimale Schlafposition zu halten.

Für die ersten 6 Wochen sorgt das Tragen des speziellen BHs dafür, dass die Implantate an der gewünschten Position einheilen. Zudem reduziert der konstante Druck von außen auf das Gewebe Schwellungen im Brustbereich. Wichtig ist, dass Sie den besonderen Brust-BH in den 6 Wochen 24 Stunden am Tag tragen, also auch in der Nacht.

Sobald die ersten 6 Wochen vorbei sind. Danach können Sie wieder Ihre normalen BHs tragen, auch mit Formbügeln. Allein bei sportlichen Aktivitäten empfiehlt sich das Tragen von speziellen Sport-BHs, um das Brustgewebe zu entlasten.

Dies hängt immer davon ab, welche Methode angewandt und ob das Drüsengewebe beschädigt wurde. So besteht bei der periareolären Technik ein erhöhtes Risiko, dass die Stillfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Die besten Chancen bieten die axilläre und die submammäre Methoden.

Die Art der beruflichen Tätigkeit entscheidet über die Länge der beruflichen Ausfallzeit. Bei einer sitzenden, nicht anstrengenden Tätigkeit können Sie etwa eine Woche nach der Brust-OP wieder zur Arbeit. Anders sieht der Fall dagegen bei Berufen aus, die körperlich anstrengend sind. Dann wird individuell entschieden, wann Sie wieder arbeitsfähig sind.

Wie schmerzvoll die Phase nach der OP sein wird, hängt vom individuellen Schmerzempfinden und von der Größe der Implantate ab. Möglich sind ein leichtes Druckgefühl bis hin zu Spannungsschmerzen durch die Dehnung des Brustgewebes und -muskels. In manchen Fällen kommt es auch zu Bewegungsschmerzen, die trotz Medikamenten als unangenehm empfunden werden. Nach etwa zwei bis drei Tagen klingen die Schmerzen aber deutlich ab. Während der Heilungsphase können sich von Zeit zu Zeit stechende oder ziehende Schmerzen in der Brustregion einstellen. Diese sind normal und gehören zum Heilungsprozess dazu.

Spezielle Narbengels, Salben oder Pflaster fördern die Wundheilung und unterstützen die hauteigene Regeneration. Bei richtiger, kontinuierlicher Narbenpflege ist nach der Heilungsphase nur noch ein feiner Strich zu sehen. In jedem Fall sollten Sie im ersten halben Jahr auf direkte Sonneneinstrahlung im Bereich der Narben verzichten. Dies schließt nicht nur Sonnenbäder mit ein, sondern auch Besuche im Solarium.

Dies lässt sich pauschal nicht sagen, denn Lage, OP-Methode, Größe und Form des Silikonimplantats spielen dabei eine Rolle. In der Regel bemerken Frauen, dass sich ihre Brust fester anfühlt. Teilweise lässt sich auch der Rand des Silikonimplantats im unteren Teil der Brust erfühlen.

Grundsätzlich dauert es etwa 3 – 6 Monate, bis das Endergebnis einer Brustvergrößerung zu sehen ist. Gerade in der Anfangszeit ist der Brustbereich noch geschwollen und erst nach einigen Wochen lässt sich ein erstes Resultat erkennen.

Eine wichtige Voraussetzung für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist, dass an einer anderen Körperstelle genügend Fettgewebe vorhanden ist. So ist diese Behandlungsmethode für sehr schlanke Patientinnen nicht zu empfehlen. Dann können nur Silikonimplantate zur Vergrößerung eingesetzt werden. Auch Frauen, die eine deutlich größere Brust wünschen, kommen für eine Eigenfettbehandlung nicht infrage. Zudem muss das Eigenfett von Zeit zu Zeit nachgearbeitet werden, um das Resultat zu erhalten.

Eine Vergrößerung der Brust ist ein Eingriff, der in den meisten Fällen aus ästhetischen Gründen erfolgt. Dies schließt eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse aus und Sie müssen die Kosten selber tragen. Ausnahmen werden lediglich gemacht, wenn die kleinere Brust eine erhebliche, psychische Belastung darstellt.

Im Rahmen der ersten Beratung bei BREASTetics erhalten Sie einen individuellen Kostenplan, der auf Ihre persönliche Brustvergrößerung, Ihren Ausgangsbefund und Ihre Wünsche zugeschnitten ist. Darin enthalten sind die OP-Kosten sowie die Kosten für Implantate, Anästhesie und den stationären Aufenthalt.

Dr. Markus Klöppel – Leitender Plastisch-Ästhetischer Chirurg

Als international renommierter plastisch-ästhetischer Chirurg ist Dr. Markus Klöppel Ihr erster Ansprechpartner auf dem Gebiet der endoskopischen Brustvergrößerung. Als einer von wenigen hat er sich bereits vor über 20 Jahren auf diese Methode der Brustvergrößerung spezialisiert. Seit Jahren gilt er als absoluter Top-Experte und agiert regelmäßig als Speaker auf den großen Kongressbühnen weltweit.

Mehr als 20 Jahre Erfahrung

Testimonials

Was unsere Patientinnen sagen

Das Vertrauensverhältnis zu Dr. Klöppel hat auf Anhieb gestimmt und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Dadurch, dass die Implantate über die Achselhöhle eingesetzt wurden, musste an der Brust selbst kein Schnitt gemacht werden. Denn ein wichtiger Punkt für mich war, dass das Ergebnis noch natürlich aussieht. Ich bin mit meiner neuen Brust total happy.
Alina, 19
Dr. Klöppel hat sich in vielen Gesprächen genau angeschaut, wie ich als Person bin. Ich fühle mich, seitdem ich meine Brüste habe, wie neugeboren. Ich habe ein ganz anderes Selbstwertgefühl, ich gebe mich ganz anders. Im Großen und Ganzen ist es für mich das Nonplusultra gewesen. Ich bin mit dem Resultat wirklich sehr sehr zufrieden.
Mandy, 38
Ich hatte schon immer eine sehr kleine Brust und mache dazu noch viel Sport, Bodybuilding. Deshalb habe ich schon lange mit dem Gedanken einer Brustvergrößerung gespielt. Mir war es wichtig, dass das Ergebnis natürlich aussieht und keine Narben zu sehen sind. Das ist zu 100% gelungen.


Tanja, 24

Brustvergrößerung mit Implantaten

Wie finde ich das passende Implantat?

Zur Auswahl stehen runde oder tropfenförmige, auch anatomisch genannte, Implantate. Vielfach besteht noch der Irrglaube, dass anatomische Silikonimplantate zu einer besonders natürlichen Brustform führen. Dies stimmt aber nur bedingt. Bei einer kleinen bis mittleren Größe ist der Unterschied zwischen beiden Formen nicht sehr groß. Runde Implantate sorgen für mehr Volumen im oberen Bereich, was der Wunsch vieler Frauen ist. Im Rahmen des Beratungsgesprächs bei BREASTetics wird abgeklärt, welche Implantate für Sie am besten sind.

Implantatwechsel

Welche Gründe stecken hinter einem Brustimplantatwechsel?

Eine Kapselfibrose ist einer der Hauptgründe, der einen Wechsel der Implantate bedingen kann. In der Regel können moderne, hochwertige Silikonimplantate für sehr lange Zeit in der Brust bleiben. Vorausgesetzt natürlich, dass das Resultat noch zufriedenstellend ist und keine Beschwerden hinzugekommen sind. Manche Faktoren sprechen allerdings zwingend für einen Wechsel der Brustimplantate.

Brustasymmetrie

Wie kann eine Asymmetrie der Brust korrigiert werden?

Kaum eine weibliche Brust ist wirklich asymmetrisch, doch meist fallen die Unterschiede zwischen den beiden Körperhälften nicht großartig ins Auge. Anders sieht der Fall aus, wenn der Unterschied deutlich zu sehen ist.

Frauen mit einer ausgeprägten asymmetrischen Brust wünschen sich eine Angleichung der beiden Brüste. Es kann unter Umständen auch eine weitere Entwicklungsstörung der Brust hinzukommen, was etwa bei einer Schlauchbrust oder einer tubulären Brust der Fall ist. Eine Korrektur der Brustasymmetrie ist in diesen Fällen absolut nachvollziehbar. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen, welche Methoden dafür infrage kommen.

Brustverkleinerung

Auch eine zu große Brust kann ein Problem darstellen. Denn das übermäßige Gewicht kann zu psychischen und physischen Beschwerden führen. Möglich sind etwa Haltungsschäden oder Rückenschmerzen. Im Rahmen einer Brustverkleinerung, im medizinischen Sprachgebrauch als Mammareduktion bezeichnet, lässt sich das Volumen der Brust reduzieren. Verschiedene Techniken stehen in diesem Fall zur Auswahl.

Kapselfibrose

Was ist eine Kapselfibrose?

Dabei handelt es sich um einen körpereigenen, genetisch gesteuerten Mechanismus, mit dem unser Organismus auf Fremdkörper reagiert. Diese werden mit Bindegewebe umhüllt, was auch für Silikonimplantate gilt. Generell ist die Hülle um das Implantat sehr dünn, sorgt für keine Beschwerden und fällt auch optisch nicht auf.

Ist die Hülle sehr dick, so kommt es zu fühlbaren Verhärtungen oder Verformungen der Implantate. Möglich ist, dass sich eine Asymmetrie bildet und es zu erheblichen Schmerzen kommt. Generell ist eine Kapselfibrose kein krankmachendes Ereignis, ist jedoch auf Dauer störend und sollte operativ korrigiert werden. Dies ist ebenso ohne weiteres endoskopisch über den Zugang der Achselhöhle möglich.

Brustvergrößerung nach Schwangerschaft

Welche Brust-Operation macht nach einer Schwangerschaft Sinn?

Während der Schwangerschaft und der anschließenden Stillzeit ist die Brust meist sehr voluminös und wohl geformt. Doch, wenn die Stillzeit vorbei ist, verabschiedet sich auch das Brustvolumen. Die Brust verändert sich in Form und Größe, worunter auch die weibliche Attraktivität leidet. Welche Brust-OP in Ihrem Fall infrage kommt, wird individuell geklärt.

Die endoskopische Brustvergrößerung

Die endoskopisch-axilläre Methode ist eine der modernsten, innovativsten Formen, die weibliche Brust zu vergrößern. Dabei kommt eine digitale 3-Chip-Kamera zum Einsatz, welche die Bilder des Behandlungsareals auf einen HD-Bildschirm überträgt. Die axilläre Technik ist besonders gewebeschonend und es bleiben keine Narben an der Brust zurück.

Bruststraffung

Die Straffung für eine jugendliche Form der Brust

Neben der Brustvergrößerung zählt die Bruststraffung zu den Eingriffen, die sehr häufig im Bereich der plastischen und ästhetischen Chirurgie durchgeführt werden. Schlaffe, hängende Brüste, bei denen ein Gewebeüberschuss vorhanden ist, lassen sich auf diese Weise korrigieren.