Hängebrüste – 8 Gründe, die zum Erschlaffen Ihrer Brüste führen

Hängebrüste –
8 Gründe, die zum Erschlaffen Ihrer Brüste führen

Früher waren sie straff, prall und schön geformt, jetzt sind sie nur noch schlaff und hängen? Nur sehr selten bleibt die Oberweite einer Frau über die Jahre hinweg gleich schön, haben doch so viele verschiedene Faktoren Einfluss auf das Erscheinungsbild des weiblichen Körpers und somit auch auf die Brüste. Ein Hängebusen kann jedoch häufig ein Unwohlfühlen und einen Verlust des Selbstwertgefühls bei den betroffenen Frauen hervorrufen. Doch was genau führt dazu, dass die Brüste nicht nur an Fülle, sondern auch an Form und Straffheit verlieren? Wir nennen Ihnen die 7 häufigsten Gründe, die zur Brusterschlaffung beitragen können.

Schwaches Bindegewebe

Ein schlechtes bzw. schwaches Bindegewebe ist meist genetisch bedingt und mit der häufigste Grund, warum die Brust zu hängen beginnt. Vor allem für junge Frauen kann dieser Zustand schnell zur psychischen Belastung werden. Weitere Faktoren wie hormonelle Einflüsse oder ein ungesunder Lebensstil können die ohnehin bereits erschlaffte Brust noch zusätzlich beeinträchtigen.


Schwangerschaft & Stillzeit

Ist eine Frau schwanger, passen sich der Körper und vor allem die Brust durch die entsprechende Hormonumstellung an den neuen Umstand an. Aufgrund der natürlichen Milchproduktion vergrößern sich die Brüste im Laufe der Schwangerschaft, um das Kind anschließend mit der Muttermilch versorgen zu können. Nach dem sog. Abstillen kann es sein, dass überdehnte Haut zurückbleibt und diese sich nicht mehr von selbst zurückbilden kann, sodass dauerhaft eine erschlaffter Zustand der Brust verbleiben würde. Nicht selten wünschen sich Frauen ihren straffen Busen zurück und denken dann über eine Schönheits-OP nach.

Größe der Brust & Schwerkraft

Im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses bauen sich zunehmend die kollagenen und elastischen Fasern des Bindegewebes in unserem Körper ab, was zum Verlust der Hautelastizität und somit der Spannkraft der Brust führen kann. Darüber hinaus bewirkt die Schwerkraft, dass die Brust immer mehr zu hängen beginnt – ein natürlicher Vorgang, der besonders bei größeren Brüsten verstärkt zu beobachten ist.

Starker Gewichtsverlust oder Gewichtsschwankungen

Ein weiterer Grund, der zum Erschlaffen der Brüste führen kann, sind starke Gewichtsverluste oder Gewichtsschwankungen. Bei einer schnellen Gewichtsreduktion von über 20 Kilo und mehr werden die Haut und das Gewebe oftmals stark strapaziert und die Haut sich nicht sofort oder teils gar nicht mehr an den erschlankten Körper anpassen. Gerade im Brust-Bereich merkt man Gewichtsreduktionen oder -schwankungen enorm. Ein Hängebusen ist oftmals die Folge.

Menopause

Bei reiferen Frauen in den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt grundlegend. Der Östrogenspiegel sinkt, wodurch die Haut an Elastizität und Kollagen verliert. Gleichzeitig wird das Fett- und Drüsengewebe der Brust abgebaut – so verliert der Busen nicht nur an Form und Spannkraft, sondern auch an Fülle.

Zu viel Sonne & Solarium

Es ist allbekannt, dass zu viel Sonne und UV-Strahlung nicht gut für unsere Haut sind. Vor allem ungeschützt exzessive Sonnenbäder zu genießen, kann früher oder später im Hinblick auf das Erscheinungsbild unserer Haut fatal werden. Die schädlichen UV-Strahlen bewirken, dass die Haut an Elastizität und Spannkraft verliert und schneller faltig und schlaff wird. Gerade der Dekolleté-Bereich gilt aufgrund seiner feinen Haut als sehr empfindlich. Ein guter Sonnenschutz, wenig Solariumgänge und regelmäßiges Eincremen des Brust- und Dekolleté-Bereichs mit Feuchtigkeitspflege sind daher ein absolutes Muss.

Ungesunder Lebensstil

Auch regelmäßiger und starker Tabakkonsum lässt unsere Haut schneller altern. Die schädlichen krebserregenden Inhaltsstoffe in Zigaretten oder Zigarren (Karzinogene) bauen das für die Haut wichtige Faserprotein Elastin zunehmend ab. Geht Elastin verloren, so verliert auch die Haut und somit die Brust an Spannkraft und Straffheit.

Falscher BH beim Sport

Gerade Frauen mit größerer Oberweite sollten vor allem beim Sport darauf achten, dass sie den Brüsten genügend Halt geben. Dies gelingt am besten mit speziellen Sport-BHs, die den Busen bei starker Bewegung wie beispielsweise beim Joggen stützen. Ist die Brust nicht ausreichend vor der Bewegung und den ständigen Erschütterungen geschützt, kann die Hautelastizität darunter leiden und die Brust zu hängen beginnen.

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    Was kann man gegen Hängebrüste tun?

    Für den Fall, dass es zu einem Hängebusen kommt, müssen Frauen nicht dauerhaft darunter leiden. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Methoden, die den Brüsten sogar langfristig wieder mehr Form und Volumen verleihen können. Eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten, eine Bruststraffung oder auch beides kombiniert, können passende Lösungen für das Problem Hängebrüste sein. Ein erfahrener Chirurg wie Dr. Markus Klöppel würde je nach Zustand der Brust und entsprechend den persönlichen Wünschen die geeignete Methode gemeinsam Ihnen auswählen – immer mit dem Ziel, so narbensparen und ästhetisch wie möglich.